Schloss
Klippenstein in Radeberg
ein bedeutendes Zeugnis
700jähriger sächsischer Landes- und Kulturgeschichte
Im Radeberger
Land ließen sich seit dem Ende des 12. Jhd. fränkische und thüringische
Siedlern nieder. Die Burganlage (1289 nachweisbar) mit dem Burglehen (Ansiedlung
im Schutz der Burg) entstand. Sie war Ausgangspunkt der Rodungen des oberen Rödertals
und politisches Zentrum des Umlandes.
Von dieser mittelalterlichen Anlage sind Reste der Burgmauer und die Ruine des
Eulenturms sowie der Wohnturm mit Keller und der Kapelle in der Hauptburg erhalten.
Das Museum hat vier Räume für
wechselnde Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Vorträge.
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